Großputz in der Kleinschwimmhalle

Die freiwilligen Helfer waren in den Winterferien und sogar an Feiertagen im Einsatz. Nach den Sanierungs- und Säuberungsarbeiten kann der Betrieb wieder aufgenommen werden. (Bilder: Ingo Neubold)

Brambauer. (mkl) Die letzte Glühbirne wurde eingeschraubt, der letzte Pinselstrich gezogen, der letzte Schrubber wieder verstaut. Nun kann die Kleinschwimmhalle am Karrenbusch nach den Sanierungsarbeiten in den Winterferien wieder in Betrieb genommen werden.

 

Ab heute strömen Schüler und Vereine wieder in das Brambauer Schwimmbad - ins Becken mit den Maßen 16 mal 8 Meter. "Wir haben 14 Tage hier gewirkt und gewerkelt", erklärt der erste Vorsitzende des Trägervereins Brambauer Freibad, Paul Jahnke.

Unter der Federführung des Trägervereins hatten zahlreiche Ehrenamtliche täglich gearbeitet. "Fast immer bis zu acht Stunden", erinnert sich Jahnke. Die Maler-, Schlosser-, Instandsetzungs- und Säuberungsarbeiten standen für die Freiwilligen sogar an den Feiertagen auf dem Tagesprogramm.

 

"Die Kosten konntenwir aufgrund der vielen Helfer gering halten."

(Paul Jahnke,Vorsitzender des Trägervereins Freibad Brambauer)

 

"Die Kosten konnten wir aufgrund der vielen Helfer gering halten", so Jahnke. Auch für das Material habe der Trägerverein nicht tief in die Tasche greifen müssen. Zwei Brambauer Firmen hätten
Farbutensilien gesponsert.

 

Nun können die Schulklassen und Vereine die 1975 erbauten
Kleinschwimmhalle wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zum Schwimmunterricht
nutzen - im durch Hubboden zwischen 30 Zentimeter und 1,80 Meter tiefen Wasser.

Info: Tel: (0231) 87 61 26.

 

07.01.2007

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